Als junges Ding habe ich die Berner Kunsthochschule in der Ausbildung als Keramikmalerin besucht, danach war der künstlerische Weg für mich vorerst beendet.
Vor wenigen Jahren begann alles neu mit dem Tod meines Hundes, als ich laienhaft ein Erinnerungsbild erstellt habe.
Die Kunst hatte mich wieder und ich begann, mich neben meinem Vollzeitjob in digitaler Fotomanipulation auszubilden;- autodidakt und mit den simpelsten Mittel.
Ein kreativer Ausgleich zu meinem regeltreuen und fantasielosen Hauptjob,- eines Tages nur noch Kunst zu machen, der Gedanke eines jeden Künstlers und Optimisten.
Ich biete eine neo-surrealistische Reise der majestätischsten, eindrucksvollsten, niedlichsten, wunderschönsten, aussergewöhnlichsten Tiere, kombiniert mit den beeindruckendsten Perlen der Architektur. Da ich aber Lostplaces auch sehr faszinierend finde,- die Geschichte die dahinter steckt, arbeite ich auch damit.
In digitalen Kompositionen zusammengestellt, detailverliebt, harmonisch in den Farben, spannend in der Zusammenstellung und immer mit einem Augenzwinkern.
Jede Komposition entstand in meinem Kopf, bearbeitet und zusammengestellt ohne jegliche Unterstützung durch KI. Manchmal brauche ich 14 Tage bis alles so ist wie ich es mir vorstelle oder alle erforderlichen Fotos zusammen gesucht habe. Je nach dem wie sehr ich mir selbst im Weg stehe und von meinem Grundbild im Kopf abweichen möchte. Alle verwendeten Fotos sind von lizenzfreien Seiten wie "Unsplash" oder von befreundeten Hobby-Fotografen.
Meine Zeit ist aber beschränkt.... durch einen Geburtsfehler vor über 50 Jahren, sind meine Augen eine tickende Zeitbombe die runterzählt. Momentane Sehstärke insgesamt ist knappe 50%, was Perspektiven und Details auf meinen Bilder darzustellen, zu einer enormen Herausforderung macht.
Meine Bilder sind deshalb vielleicht nicht perfekt, aber sie sind charmant, ausdruckstark, träumerisch, utopisch und überraschend.